Programmänderung: Treffen vor Ort mit Sabine Weigand und Martin Stümpfig 12.7.2019 16Uhr (Ort hat sich geändert)

Programmänderung!

 

Sehr geehrte engagierte Bürger in und um Schwabach,

 

leider müssen wir den Ort für unsere Veranstaltung mit Martin Stümpfig ändern. Wir laden Sie ein, gemeinsam mit der regionalen Abgeordneten Sabine Weigand und Martin Stümpfig am Freitag den 12.7.19 um 16 Uhr in Katzwang ins Gespräch zu kommen. Unter dem Motto: „Laufend im Gespräch“ treffen wir uns beim Sportheim des TSV Katzwang, Ellwanger Str. 1 zu einem Informationsaustausch.

Wir laden Sie herzlich ein, an diesem Nachmittag offene Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen.

 

Bitte leiten Sie diese geänderte Einladung an Interessierte und nicht im Verteiler enthaltene BIs weiter.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Irina Falck

Persönliche Mitarbeiterin

Regionalbüro Dr. Sabine Weigand MdL

 

_______________________________________________________________________________

 

KONTAKT

Irina Falck

Persönliche Mitarbeiterin, Regionalbüro Dr. Sabine Weigand MdL

Fraktion BÜNDNIS 90/Die Grünen

in Schwabach

irina.falck@gruene-fraktion-bayern.de

www.gruene-fraktion-bayern.de

www.sabine-weigand-mdl.de

 

12.07.2019 – Ortstermin

 

Schwabacher Bürgermeister Dr. Oeser liest den Beschluss des Umweltausschusses Schwabachs vor. Leider ist nur der Beschluss zur Südvariante darauf. Aber die Nordvariante wurde genauso abgelehnt. Dafür hier nochmal der schriftliche Auszug des Beschlusses:

Es wurden von Herrn Stümpfig den Betroffenen aus dem Norden und dem Süden von Schwabachs, sowie Rednitzhembach der aktuelle Sachverhalt aus seiner Sicht zum Leitungsneubau geschildert. Er glaube nicht, dass eine Südumgehung kommen wird und für den Norden eine Erdverkablung durch das Rednitztal die einzige Lösung aus seiner Sicht sein wird. Die Einwände der Anwesenden ging zunächst dahin, dass es fraglich ist, ob wir überhaupt die Leitung brauchen, auch deswegen, weil Tennet und die Bundesregierung uns keine Zahlen vorlegt, wieviel denn durchgeleitet werden soll oder benötigt wird.

Danach ging es aber gleich zu den 400m Abständen, die im Rednitztal nicht eingehalten werden können. Das Dilemma war deutlich anzumerken, auch als Frau Dr. Weigand sprach und am liebsten die neue Stromleitung gar nicht haben möchte aber andererseits, auch keinen Kohle- und Atomstrom. Auch haben die Grünen im Landtag zu wenig Stimmen, um einen Beschluss der bedingungslosen Einhaltung des 400m Abstandes im LEP einzufordern. Dabei wurde der erste Teil unserer Unterschriftenaktion überreicht.

Einen klaren Beschluss gegen die Trassen konnte den Landespolitikern Weigand und Stümpfig nicht abgerungen werden aber zumindest würden Sie eine Petition im Landtag bezüglich des 400m Abstandes unterstützen. Insgesamt möchte ich mich für die Veranstaltung bedanken.

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/martin-stumpfig
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/sabine-weigand

 

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2 Kommentare zu „Programmänderung: Treffen vor Ort mit Sabine Weigand und Martin Stümpfig 12.7.2019 16Uhr (Ort hat sich geändert)

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir waren heute auf der Veranstaltung mit Martin Stümpfig und Sabine Weigand im Sportheim Katzwang. Für uns war das ganze eher eine Wahlkampfveranstaltung der Grünen. Erwartet haben wir eigentlich Alternativ- oder Lösungsvorschläge. Nach den Aussagen des Herrn Stümpfig und seines Mitarbeiters wird die Trasse jedoch als alternativlos gesehen. Dabei gäbe es für Bayern durchaus dezentrale Lösungen, wie in der Sendung quer vom 25.04.2019 vorgestellt. Wir hätten gedacht, dass gerade die Grünen darüber Kenntnis haben und informieren und evtl. Hier Lösungsvorschläge unterbreiten.

    Zur Information ist hier der Link zu der Sendung quer. Ab ca. Minute 24 kommt der Beitrag mit dem Titel „Können neue Stromspeicher Trassen verhindern?“

    https://www.br.de/mediathek/video/quer-25042019-aggressiver-schwan-duerre-in-franken-floesserstadt-ohne-floesse-av:5c86459e3a91ab001a19284c

    Hochspannung: Können neue Stromspeicher Trassen verhindern? Großer Protest diese Woche gegen die Stromtrasse SuedLink. Die Gegner fürchten, dass Kohle- und Atomstrom durch die Leitungen fließen soll, vor allem aber finden sie die Leitungen unnötig. Sie wollen lieber dezentrale Lösungen. Also mehr Wind- und Solarenergie vor Ort statt Stromtrassen, auch in Bayern. Aber was, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint? Während selbst zwischen den bayerischen Regierungsparteien um den richtigen Weg gestritten wird, ist man mancherorts im Freistaat schon weiter: Neue Technik aus der bayerischen Provinz könnte das bisherige Speicherproblem lösen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michaela und Norbert Melchner
    Nürnberg, 12.07.2019

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