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Stadtblick Schwabach Nr.: 128 9.7.2022

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2 Kommentare zu „Stadtblick Schwabach Nr.: 128 9.7.2022

  1. Udo Tielcke, Nürnberg-Katzwang, Wolkersdorfer Straße 19. Juli 2022 — 11:43

    Ein Argument von vielen, die gegen diese Hochspannungsleitung spricht, ist das unteranderem notwendige Bauwerk für die Einleitung der Starkstromleitungen in die Erde zur Weiterführung unter die Wässerwiesen vom Regnitztal. Dieses Bauwerk wird um ein Vielfaches größer sein als die uns bekannte Umspannungsanlage in Limbach. Auch diese Anlage mit 60 kV scheidet Rundumdieuhr ständig erheblichen sehr gesundheitsschädigen, krebsfördernd (Kinderleukemie) Elektrosmog aus. Das kann man sogar riechen, wenn man in der Nähe vorbei läuft. So wird auch bei der Einleitungsstation der Fall sein. Dieser Elektrosmog ist das eigentliche Problem an dieser Stelle, da der Wind diesen Schmutz über mehrere Kilometer tragen kann. Bei westliche Winden trifft das als voll die Ansiedlung Katzwanger Bahnweg/Wolkersdorfer Strasse. Und selbstverständlich auch Katzwang selbst. Zusätzlich kommt auf diese Gemeinde auch die Ausleitung aus der Erdverkabelung hinzu, in gleicher Größe wie die Station der Einleitung. Darüber hinaus wird sehr wahrscheinlich dort im unmittelbaren Anschluss ein Bauwerk für die Blindstromkompensation gebaut werden müssen. Die Größe dieses Bauwerks mit ihren riesigem Schaltern, Kondensatoren und Spulen kann mit leicht 200 Meter Länge, 90 Meter Breite und 60 Meter Höhe angesetzt werden. Und wo sollen diese Bauwerke zwischen Katzwang und Kornburg stehen?
    Übrigens, das Argument doch bitteschön bei der unterirdischen Verlegung der Starkstromleitungen besondere Rohre zu verwenden, halte ich für übertrieben, da die Tiefe der Verlegung sehr tief sein muss wegen der Regnitz selbst und dem Grundwasserspiegel sowie die Gefährdung des Betriebs der Leitung bei Hochwasser und bei Überschwemmung.
    Wie gesagt ich zweifle inzwischen stark an der Notwendigkeit dieser Trasse, zumal die eigentlichen zukünftigen Stromkunden in Ostbayern kein Interesse mehr haben und ihre Planungen nach Brandenburg, Schleswig Holstein und MV verlegen werden. Der Windstrom aus der Ostsee ist dort viel billiger. Und das ist entscheidend für derartige Investitionen.

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