2 Kommentare zu „ST 15.06.2021-S21 – Wasserstoff soll Klima retten

  1. Der Dreh-und Angelpunkt bei der Energieerzeugung liegt in der Forschung mit Wasserstoff. Das ist bekannt und deshalb wird in Frankreich in der Nähe von Paris das INTER aufgebaut. INTER ist die Abkürzung für International Thermonuklear Energy Reactor. Man will hier die Zusammenhänge der Wasserstoff Fusion auf der Sonne erforschen. Es wird sicherlich noch ein paar Jahre dauern bis man mit dieser Anlage in Betrieb gehen kann. Ziel ist mit Hilfe von Deuterium und Tritium so dicht als möglich an eine gesteuerten Fusion zu kommen. Die Idee dabei ist, auf diesem Weg über eine dann stabilisierten thermonuklearen Zustand direkt Strom zu gewinnen. Aber das ist noch ganz weit weg. Vielleicht in 50 Jahren wenn dann noch ein zweiter Albert Einstein mit seinen Erkenntnissen den Weg aufzeigt, denn E = m c² muss erst einmal begriffen werden. Begriffen hat das der Präsident von Nord Korea mit seiner Wasserstoffbombe, die er kürzlich eindrucksvoll der Welt präsentierte. Das war Energie = Masse mal Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat pur. Und die Masse Helium, die durch die Fusion mit Wasserstoff erzeugte wurde, nur wenige Gramm haben genügt und es gab eine gewaltigen Bumms, den wir hier auch als Erdbeben messen konnten.

    Was wir jetzt brauchen ist eine Abstandsregelung bei der Stromtrasse. Und das muss endlich angegangen werden mit einer Klärung beim EuGH.. Natürlich will Herr Söder die Arbeitsplätze in Chemiedreieck Burghausen-Gendorf sichern. Aber Wasserstoff kann auch an der Ostsee in Brandenburg und in Schleswig Holstein produziert werden. Dann haben wir nicht das Problem mit den gigantischen Stromleitungen. Es gibt noch viele Fragen, wie z.B. was passiert, wenn die Stromleitung unterirdisch durch das Regnitztal verlegt wird, der Strom mit mehr als 1000 MW durchgeleitet wird und das gesamte Tal im Katzwang hat durch ein Unwetter plötzlich Hochwasser, wie öfter vorgekommen ist. Was macht dann das Magnetfeld mit dem Wasser? Gibt es dann eine gewaltigen Kurzschluss?
    Und wie sieht die Anlagen in Höhe der Volkamer Straße aus, bei der die Hochspannungsleitungen in die Erde eingeführt werden. Wir diese Anlage eingehaust oder steht sie frei in der Landschaft und produziert gewaltig viel Elektrosmog durch die ständigen koronale Endladungen an den Isolatoren und Anbindungen. Und was wird dann mit den Anwohnern in der Wolkersdorfer Straße und im Katzwanger Bahnweg. Und wie sehen die Bauwerke aus in dem der Blindstrom kompensiert werden muss, nachdem die Hochspannungsleitungen aus dem Untergrund wieder an die Hochspannungsmasten gehängt werden. Dieses Bauwerk wird schätzungsweise ca. 300 Meter lang, 80 Meter breit und 35 bis 40 Meter hoch sein.
    Ach es gibt noch so viel. Deshalb wird es so wichtig endlich mit dem EuGH in Verbindung zu kommen so wie einst in Wackersdorf. Wir müssen endlich gehört werden!

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    1. So weit ich das verstehe, sehe ich das auch so. Ich bin sogar der Meinung, dass wir garkeine Leitung bräuchten, da wir sehr viele ungenutzte Dächer haben, die wir nutzen könnten.

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