Bitte um Beteiligung an unserer Bundestagspetition auf Weact

Sehr geehrte Mitstreiter,

im bayerischen Interesse und angesichts der generationenübergreifenden Begleiterscheinungen des anstehenden Stromnetzausbaus müssen wir für unsere Wohnbevölkerung und besonders sensible Naturräume JETZT die Weichen in die richtige Richtung stellen.

Anderenfalls bürden wir unfairerweise sehenden Auges der nachfolgenden Generation auch noch die Folgen der mit dem Stromnetzausbau verbundenen negativen Begleiterscheinungen auf, sofern die geforderten medizinisch gebotenen Mindestabstände nicht zwingend eingehalten oder besonders wertvolle Naturräume wegen angeblicher „Alternativlosigkeit“ zerstört werden. Daran kann sowohl der im internationalen Vergleich zu hohe deutsche magnetische Strahlungsgrenzwert als auch der bundesdeutsche Bundesbedarfsplan nichts beschönigen – beide werden inzwischen von wissenschaftlicher Seite nicht nur fundiert kritisiert, sondern dem Gesetzgeber werden bereits alternative Handlungsoptionen vorgelegt, die diese Begleiterscheinungen vermeiden helfen.

Wir leisten unseren Beitrag durch die medizinisch-wissenschaftlich begründbare Forderung nach Einhaltung von Mindestabständen und initiierten deshalb gestern Abend die folgende Online-Petition:

SCHUTZGUT Mensch & Natur fordern verbindliche Mindestabstände beim Stromleitungsausbau in Bayern

Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie dieses Anliegen unterstützen. Je mehr Menschen als Ausdruck einer auch von den Landtagsparteien stets geforderten aktiven Bürgergesellschaft sich daran beteiligen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Erfolg hat.

Bitte unterzeichnen Sie hier die Petition:

https://weact.campact.de/petitions/schutzgut-mensch-natur-fordern-verbindliche-mindestabstande-beim-stromleitungsbau-in-bayern?share=6b163ebf-5ac1-4e43-8a81-019da0bedba5&source=email-share-button&utm_medium=recommendation&utm_source=email

Sie können die Petition auch noch weiter unterstützen, indem Sie den Link zur Petition an Ihre Familienangehörige, Freunde und Kollegen sowie weitere Bekannte weiterleiten. Fordern Sie zudem Ihre Kommunal- und Landtagsvertreter persönlich auf, sich aktiv in dieser Angelegenheit für Sie einzusetzen.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.

Herzliche Grüße

Markus Reuter

Sprecher

BI-Allianz P53 | Bürgerinitiative Ezelsdorf unter Strom

Zur Schwärz 19

90559 Burgthann

E-Mail: info@bi-allianz-p53.org

http://www.bi-allianz-p53.org

Mobil: +49 151 626 206 74

 

2 Kommentare zu „Bitte um Beteiligung an unserer Bundestagspetition auf Weact

  1. Ich frage mich schon, ob Sie nicht die Speerspitze für Tennet spielen?
    Für mich sind Sie auf der Seite von Tennet. Was will Tennet? Den Strom ans Ausland verkaufen! Gelddruckmaschine für einige Indestrielle auf Kosten der Allgemeinheit – wie die Kernkraftwerke. Das wollen wir nicht.
    Dann stellt sich nicht die Frage, die Sie stellen, wo die Trasse verläuft, sondern daß sie gar nicht gebaut wird, weil sie nicht gebraucht wird!
    Und diese blödsinnige Argumentation einiger Politiker, daß neue Stromtrassen nicht mehr verhindert werden könnten, weil sie gesetzlich festgeschrieben wurden, ist meiner Meinung nach armselig und dadurch entsteht der Eindruck, daß diejenigen Tennet in die Hände spielen. Mit solchen Einstellungen wäre auch z. B. Wackersdorf nicht verhindert worden, auch eine Gelddruckmaschine – für die Rüstungsindustrie.
    Ich unterstütze Ihre Initiative nicht!

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    1. Sehr geehrter Herr Knipfer,
      wir sehen uns nicht als Speerspitze von Tennet und werden auch nicht gerade von Tennet hofiert. Die Entscheidung, dass eine Stromtrasse gebaut wird, ist schon längstens in Berlin entschieden worden und wir versuchen mit einer kleinen Gruppe wenigstens noch die beste Lösung für uns alle zu finden. Warum hat damals keiner dagegen demonstriert? Selbst die Grünen haben schon längstens aufgegeben hier für die Natur zu kämpfen.
      Leider kenne ich als Kind die Demonstrationen gegen Wackersdorf nur aus dem Fernsehen. Dort sind tausende Menschen vor den Zäunen gestanden und haben radikal dagegen demonstriert. Da kann ich jetzt nur für mich sprechen, aber würde das Thema Stromtrasse auf genauso viel Gegenliebe sprechen, wie damals, dann sähe die Lage ganz anders aus. Somit bleibt uns nur übrig die Trasse dadurch verhindern zu können, indem wir für die Einhaltung des 400m Abstandes kämpfen und dadurch vielleicht damit auch jegliche Trasseführung blockieren zu können.
      Mit freundlichen Grüssen
      André Betz

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