Bürgerdialog Veranstaltung 12.11.2019 18Uhr Ringstrasse 19 Schwabach

 

In dieser Veranstaltung wird auf das Thema elektromagnetische Felder hauptsächlich eingegangen und versucht die Sache zu verharmlosen. Es wird am Beispiel eines Bügeleisens die Strahlungsbelastung mit der Stromleitung verglichen. Aus Erfahrung wird auch bei vielen Diskussion das elektromagnetische Feld mit dem magnetischen Feld verwechselt. Hier muss man allerdings sehen dass man einem Magnetfeld von einem Bügeleisen auch nicht ständig ausgesetzt ist. Auch bei einem Mobiltelefon nicht. Wir von den BIs beziehen uns allerdings auf die Studien der Umwltbehörden von mindestens zweier Länder, Deutschland und Schweiz, die einen Zusammenhang bestimmter Krankheiten zu dem magnetischen Feldern sehen. Studien, die zu ähnlichen Ergebnissen kommen, sind auch in England erstellt worden.

https://p53schwabach.home.blog/2019/10/11/schweiz-niederfrequente-magnetfelder-und-krebs/
https://p53schwabach.home.blog/2019/03/09/auswirkung-des-magnetischen-flusses-auf-die-gesundheit/
https://p53schwabach.home.blog/2019/05/16/originalzitate-zum-schutz-vor-elektromagnetischer-strahlung/
https://www.bmu.de/themen/atomenergie-strahlenschutz/strahlenschutz/nieder-und-hochfrequenz/niederfrequente-felder/
https://p53schwabachhome.files.wordpress.com/2019/11/niederfrequente-felder-_-bmu-1.pdf

2 Kommentare zu „Bürgerdialog Veranstaltung 12.11.2019 18Uhr Ringstrasse 19 Schwabach

  1. Ich habe beide Referenten, Frau Dr. Janine-Alison Schmidt und Prof. Dr. Wuschek, bei der Veranstaltung in Postbauer-Heng gehört und ich hatte beiden auch schon dort heftig widersprochen. Die Verharmlosung durch Prof. Wuscheck trifft den Vergleich mit dem Bügeleisen ziemlich genau. Man muss ihm einfach mal die Frage stellen, ob er sich vorstellen kann, ob er seine Mikrowelle oder sein Elektroherd 8760 Stunden im Jahr mit voller Leistung in Betrieb ist, oder ob er sich nur ansatzweise vorstellen kann, mit seinem Föhn mehrere Monate und rundumdieuhr, 24 Stunden täglich, über mehrer Monate hindurch seine Haare zu föhnen. Eines hatte Prof. Wuschek doch dann zugegeben, dass der veröffentliche Vergleich mit dem Radiowecker neben dem Bett nicht stimmt, weil bei diesem veröffentlichen Vergleich ein altes Radio mit einem starken Transformator gemessen wurde und nicht die jetzigen Batterie betriebenen Versionen.
    Frau Dr. Schmidt hatte in ihrem Vortrag besonders auf die minimalen Tesla-Werte aufmerksam gemacht, die unbedingt eingehalten werden müssen, wirklich es sollen ja nur 0,1 Mikro-Tesla zugelassen sein. Allein mir fehlt der Glaube, da man das nicht oder nur sehr schwer nachprüfen kann. Insgesamt wird aber nicht auf die Vorschriften und Regelungen aus der Schweiz und in anderen Bundesländern Bezug genommen. Da muss man immer wieder ansetzen. Im besonderen sollte man nochmal und immer wieder auch auf die Bristol-Studie hinweisen.
    Und auf den Elektro-Smog, der durch Koronal-Entladungen erzeugt wird und bei eine mögliche Trasse durch das Regnitztal parallel um Katzwang herum gezogen werden könnte, das wird von beiden Referenten völlig ignoriert.
    Ich hatte die Veranstaltung in Postbauer-Heng am Ende mit ziemlich viel Wut im Bauch verlassen.

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  2. Werde versuche dabei zu sein, ist sehr wichtig. Man muss immer wieder gegen diese Trasse Druck machen, oder die Alternative einer Ausführung mit Gleichstrom, unterirdisch verlegte HGÜ-Leitung, als alleinige mögliche Variante vorzuschlagen. Der Aushub und die benötigte Trasse ist dann ungefähr 6 Meter breit.

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