Überreichung der Ergebnisse der Unterschriftenaktion an die CSU

Heute fand ein Informationsabend der CSU über die P53 in der Schützenhalle Katzwang (Helmut-Bloßstrasse 1, Nürnberg)  statt. Anwesend waren unter Anderem die Bürgermeisterkandidaten Marcus König für Nürnberg und Michael Fraas für Schwabach. Weiterhin waren einige Stadträte, die Bürgerinitiative P53-Schwabach vertreten durch Herrn Gregor Rahmel, Frau Martina Staufer für den Bürgerverein Kornburg, Kurt Oberholz für die Bürgerinitiative Katzwang und weitere Vertreter der Gemeinden Schwanstetten und Kammerstein anwesend.

Einführung P53 Leitungsneubau:

Erdverkabelung:

Einen Einführungsvortrag zu dem schwierigen Thema hielt Markus Reuter der BI-Allianz zusammen mit Gregor Rahmel vor den interessierten und betroffenen Bürgern der Gemeinden aus Schwabach, Katzwang, Kornburg, Schwanstetten, Kammerstein und vielen mehr. Diese und auch die anwesenden Politiker konnten dabei noch viele Informationen mitnehmen.

Überreichung der 4200 Unterschriften:

Stellungnahmen der Bürgermeisterkandidaten

Am Ende der Vorträge wurden dann die, von den einzelnen BIs eingesammelten 4200 Unterschriften gegen eine Trasse durch das Rednitztal und für die uneingeschränkte Einhaltung des 400m Abstandes der Leitung zur Wohnbevölkerung überreicht. Dabei sprachen sich alle anwesenden Politiker gegen diese Trassenvarianten aus, sowie für jegliche andere, die die Bürger auch in benachbarten Gemeinden in Mitleidenschaft ziehen würden. Sie versprachen sich dem Thema intensiv anzunehmen und für die strikte Einhaltung der 400m einzustehen. Auch eine Zusammenarbeit mit den anderen Kommunen wurde positiv wiedergegeben.

 

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2 Kommentare zu „Überreichung der Ergebnisse der Unterschriftenaktion an die CSU

  1. Es wird ist vielen Informationsabende, Gesprächen und Diskussionen vielen betroffenen Mitbürgern inzwischen klar geworden, dass die ausgesprochen sehr hoch einzuschätzenden gesundheitsschädigenden Nebenwirkungen durch eine Freileitung mit 380 kV und 4000 Ampere, auf jeden Fall nicht so einfach ist. Deshalb muss unbedingt über Alternativen nachgedacht werden, so wie von den OB König und Fraas eindeutig und mehrfach gefordert. Das ist ein gutes Zeichen.

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