Marktspiegel 09.08.2019

https://www.marktspiegel.de/nuernberg/c-lokales/stromtrasse-p53-darum-lehnt-die-csu-die-aufruestung-ab_a50148

Es betrifft Katzwang, Kornburg, Wolkersdorf und Limbach sowie das Rednitztal

Stromtrasse P53: Darum lehnt die CSU die Aufrüstung ab

Stromtrassen: Belastungen für die Menschen und Eingriffe in die Natur müssen auf ein Minimum reduziert werden, sagen Nürnbergs OB-Kandidat Marcus König und Schwabachs OB-Kandidat Dr. Michael Fraas, beide CSU. (Symbolbild).
  • Stromtrassen: Belastungen für die Menschen und Eingriffe in die Natur müssen auf ein Minimum reduziert werden, sagen Nürnbergs OB-Kandidat Marcus König und Schwabachs OB-Kandidat Dr. Michael Fraas, beide CSU. (Symbolbild).
  • Foto: © hykoe/stock.adobe.com
  • hochgeladen von Nicole Fuchsbauer

NÜRNBERG (pm/nf) –  CSU-Oberbürgermeisterkandidat und Fraktionsvorsitzender Marcus König und Schwabachs CSU-Oberbürgermeisterkandidat Dr. Michael Fraas sprechen sich unisono gegen die aktuellen Trassen-Vorplanungen des Netzbetreibers TenneT in den Bereichen Katzwang, Kornburg, Wolkersdorf, Limbach und im Rednitztal aus.

Nürnbergs OB-Kandidat Marcus König sagt: „Bereits die bestehende 220kV-Trasse durchquert das Rednitztal und durchschneidet den Nürnberger Stadtteil Katzwang.“ Schwabachs OB-Kandidat Dr. Michael Fraas ergänzt: „In Schwabach sind die Menschen in Wolkersdorf von der bestehenden 220kV-Trasse bereits stark betroffen.“ Beide plädieren daher für eine komplette Umgehung der dichten Siedlungsgebiete in den Bereichen Katzwang, Kornburg, Wolkersdorf und Limbach sowie eine Verschonung des Rednitztals: „Die möglichen Trassenführungen müssen völlig neu gedacht werden. Belastungen für die Menschen und Eingriffe in die Natur müssen auf ein Minimum reduziert werden.“

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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Ein Kommentar zu „Marktspiegel 09.08.2019

  1. Sehr guter Kommentar, sehr gutes Foto. Das sollte auch auf dem Flyer so drauf montiert werden.
    Wenn man dazu noch den 4. Strang mit den 3 Leitungen dranhängt, dann könnte man die doppelt Leistung wie jetzt geplant übertragen. Anstatt der 380 kV mit 4000 A wären es dann 380 kV und 8000 A. Und dann kann man theoretisch mit der Leistung noch höher fahren, wenn man die Spannung von 380 kV auf 420 kV erhöht. Das ist auch möglich und zulässig. Dann können ungefähr 3500 MW übertragen werden.
    Jetzt sind es mit ihrer 220 – 230 kV maximal 132 bis 150 MW bei 600 bis 650 A. Das ist mehr als das 20 fache der jetzigen Leistung, die über die Freileitung möglich ist. Das wurde mir auch von der TH Nürnberg bestätigt.
    Wechselstrom ein absolutes no go für uns.

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