Bürgerinformationsmarkt zum Ersatzneubau Juraleitung P53

Am Freitag 24.05.2019 von 14:00 -19:00Uhr will die Firma TenneT im Stadtmuseum Schwabach (Museumsstrasse 91126 Schwabach) den betroffenen Bürgern in Schwabach ihre Planung des Ersatzneubaues der P53 Juraleitung zwischen Raitersaich und Ludersheim vorstellen.

Bitte nehmt alle an diesem Infomarkt teil und gebt TenneT eure Bedenken und Interessen der Einhaltung des medizinisch notwendigen Abstandes von 400m zur Wohnbevölkerung nachdrücklich bekannt.

Bis zum 31.07.2019 können dann Alternativen des Trassenverlaufes eingebracht werden. Auch wir sind dabei eine Variante zu erarbeiten, die unseren Ansprüchen genügt.

 

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2 Kommentare zu „Bürgerinformationsmarkt zum Ersatzneubau Juraleitung P53

  1. Wir sind sicherlich dabei. Ich habe mich auch für die Diskussion am 14. 05. in Postbauer-Heng angemeldet und um eine Sprecherlaubnis gebeten. Für die Mithilfe der Ausarbeitung einer Variante bin ich gerne Bereit. Ich will aber vorher durch die Veranstaltung in Postbauer-Heng mich auch informieren, wohin die Reise gehen soll.

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  2. Ich war am 14.05. in Postbauer-Heng und habe an der Diskussion mit teilgenommen. Prof. Dr. Mattias Wuschek hatte die Grenzwerte erläutert mit Fallbeispielen, die allerdings nach meiner Meinung ein falsches Bild darstellten, weil wir mir der Stromtrasse eine dauernde Belastung über 24 h tägl. bzw. 8970 Stunden im Jahr. Auch der Radiowecker auf dem Nachttisch mit seiner Strahlung von 10 Mikro Tesla war falsch, weil die Werte von einem Radiowecker waren mit sehr starkem RadioTrafo sehr alter Bauart. Der Vortrag von Dr. Janine_Alison Schmidt habe ich kaum verstanden mit allerdings dem positiven Grundtenor, dass sie auf die Grenzwerte von 0.2 Mikrotesla als Grenzwerte hinwies, allerdings im Eingang von den bekannten 100 Mikro-Tesla nicht abwich.
    Die Koronaentladungen mit ihrem starken Geräuschen wurde stark diskutiert und das zu recht. Zudem hatten sich dann auch eine kleine Gruppe von 4 Vertretern der Allianz-Versicherung zu Worte gemeldet. Sie hat im Besonderen auf die damit verbundenen Emissionen hingewiesen. Diese Emissionen entstehen nach einigen Studien die Bristol University, England, durch die hohen elektrischen magnetischen Felder um die Leitung und an den Isolatoren herum, die durch ihren Magnetismus den Staub und andere Partikel aus der Athmosphäre anziehen. Dieser Staub wird elektrisch magnetisiert und zusammen mit dem sich gebildetem Ozon durch den Wind sehr weit über einige Kilometer verteilt, überall hin, auch in die Wohnungen hinein und wird somit eingeatmet. Diese Fakten wurden auch von mir in meiner Wortmeldung nochmal klar und deutlich dargestellt. Erst danach hatte sich der Tagungsleiter eingeschaltet und Prof. Wuschek gefragt, ob man die Bristol-Studie kenne, weil man anfangs nicht bereit war auf dieses Thema einzugehen, weil diese Zusammenhänge die Plasmabildung in der ionisierten Luft zusammen mit dem sich bildenden Ozon durch die Koronaentladungen nicht von Bedeutung sei. Aber erst durch das Nachhaken von mir und mit dem vehementen Auftritt durch die Allianz-Versicherung hat Prof. Wuschek gesagt, dass man in einem Experten-Gremium über diese Studie nachdenken wird. Es gibt in Deutschland auch sehr starke Hinweise darauf, dass das so ist, weil es die vermehrten Leukämie-Fällen bei Menschen, die in der Nähe von Kernkraftwerken wohnen, sonst nicht zu erklären sind. Selbst ein 400 Meter Abstand ist zu gering, wenn man in der Windrichtung des Emittenten wohnt.
    Und zum Schluss: warum kann die 380 KV-Leitung, die, schau-schau, in der Präsentation von Prof. Wuschek nicht 380 KV sondern plötzlich 420 KV hatte, warum kann diese Leitung nicht als Erdleitung verlegt werden? Warum muss das eine Freileitung sein? Ist das, wenn das so sein soll, mit der Verfassung vereinbar oder sollte man nicht dort einmal nachfragen, weil diese Leitung sehr stark gesundheitsgefährdend sein wird.

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